Die Wissenschaft des Glücks

Glück entsteht in unseren Köpfen. Genauer gesagt in unserem Gehirn. Doch warum sind wir überhaupt glücklich oder unglücklich?

Der präfrontale Cortex spielt eine wichtige Rolle bei der Frage nach dem Glück. Er ist ein Teil des menschlichen Gehirns, welcher sich erst in den letzten 2 Millionen Jahren der Evolution entwickelt hat und einer der größten Unterschiede zwischen dem Gehirn von Menschen und Tieren darstellt. Im präfrontalen Cortex werden sehr einfach ausgedrückt Sinneseindrücke mit Erinnerungen und Emotionen zusammengebracht. Eine der Fähigkeiten, die wir dadurch erlangen, ist die Vorstellungskraft und Simulationen von Ereignissen, Gefühlen, Geschmäckern und mehr. Wir denken an einen leckeren Eisbecher und können uns den Geschmack und das Glücksgefühl beim Verzehr dieses Eisbechers vorstellen.

(Was genau ist der präfrontale Cortex? => Wikipedia.org)

Was hat das ganze nun mit tatsächlichem Glück zu tun?

Stellen wir uns zwei verschiedene Versionen der Zukunft vor. In Version 1 gewinnen wir im Lotto und in Version 2 sitzen wir im Rollstuhl. Stellen wir uns beide Versionen vor, dann können wir deutlich spüren, welche Version uns glücklicher machen würde. Die Wahrheit ist jedoch, dass Lottogewinner und Rollstuhlfahrer ein Jahr nach dem glücklichen bzw. unglücklichen Ereignis genau gleich glücklich sind. Schwer vorstellbar, doch jede Umfrage und wissenschaftliche Studie kommt zu diesem Ergebnis. Unser Gehirn macht nämlich einen entscheidenen Fehler, es überbewertet positive Ereignisse in der Zukunft. Romantische Beziehungen, wilde Sex-Affären, Lottogewinne, Karrieresprünge etc. haben weitaus weniger Effekt und Auswirkungen auf unser Glück, als wir uns ausmalen. Natürlich werden wir unmittelbar nach dem Ereignis glücklicher sein, doch langfristig sind wir genau so glücklich, wie ohne das entsprechende Ereignis.

Das Harvard Experiment

In Harvard wurde vor einigen Jahren folgendes Experiment mit einigen Studenten gemacht:
Die Studenten durften sich 2 Gegenstände aussuchen, von welchen in einem Darkroom professionelle Bilder entwickelt wurden. Anschließend mussten sie sich eines der zwei Bilder aussuchen. Gruppe 1 hatte danach jedoch noch einige Tage die Möglichkeit das Bild zu wechseln, während Gruppe 2 nicht mehr wechseln konnte.
Welche Gruppe ist nun in den folgenden Tagen glücklicher? Die Antwort ist mit eindeutigem Abstand Gruppe 2, die nicht mehr wechseln konnte. Damit hätten die wenigsten gerechnet, denn eigentlich sollte die freie Wahl doch glücklicher machen oder nicht? Nein, denn unser Gehirn sorgt dafür, dass wir mit der Situation, in der wir uns befinden, glücklich sind. Wir denken an Rollstuhl und Lottogewinn zurück, beide waren nach einem Jahr gleich glücklich, da unser Gehirn sich sozusagen mit der Situation abfindet und wir wieder ein normales Level an Glücklichsein erreichen.

Entscheidungsfreiheit bei zwei richtigen Wegen

Aus dem Experiment lässt sich schlussfolgern, dass die Freiheit zu wählen zwar theoretisch glücklich macht, aber praktisch nicht. Denn wer die freie Wahl hat, der entscheidet sich nicht nur für etwas, sondern gleichzeitig auch gegen alles andere und unser Gehirn fragt sich dann, ob wir wohl die richtige Wahl getroffen haben = Wir sind unglücklich. Haben wir jedoch keine Wahl, dann finden wir uns mit der Situation ab = Wir sind glücklich.

In dem folgenden Video wird das ganze Prinzip noch einmal ausführlich auf englisch erklärt.

Machen Geld und Besitz glücklich?

Deutschland ist ein reiches Land und der Konsum der deutschen Bürger steigt weiter. Im Schnitt besitzt der durchschnittliche Deutsche fast 10.000 Dinge in seinem Zuhause, so viel wie noch nie zuvor. Doch eine Frage ist noch immer die selbe: Machen Geld und Besitz wirklich glücklich?

Was treibt uns dazu an immer wieder und immer mehr zu kaufen? Irgendwann müsste unsere Sehnsucht nach Glück doch befriedigt sein… oder hat Besitz doch nichts mit Glück zu tun? Es ist klar, dass diese Frage nicht einfach schwarz-weiß beantwortet werden kann, aber wer sich in unserer schnelllebigen Welt tatsächlich ein wenig Zeit für sich alleine nimmt und sich mit dieser Frage auseinander setzt, der wird schnell erkennen, was wirklich dahinter steht.

Eine kleine Anregung sich mit dem Thema Glück und Besitz zu beschäftigen bietet die folgende Dokumentation Macht Besitz glücklich? – Unterwegs in einem reichen Land von dem Bremer János Kereszti. Er besucht die Reichen der Gesellschaft und solche, die es gerne werden wollen. Dabei trifft er unter anderem auf Lottomillionäre, Prominente und eine Frankfurter Studentin, die eine Karriere in der Finanzwelt anstrebt.
Dieser kurze Film wird als ein philosophisches Roadmovie bezeichnet und zeigt die materiellen Wünsche, sowie Konsumlust der deutschen Bürger auf. Am Ende steht jedoch eine klare Erkenntnis – zumindest für den Autor.

Was Eigenliebe und Online Spiele gemeinsam haben

Vom Wesen der Liebe

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“Authentisch sein”.

– Charlie Chaplin, April 1959

Ist von der Liebe die Rede, wird man schnell in die Kitsch- oder gar in die Esoterikecke abgeschoben. Dabei sollte man kaum einem Thema mehr Aufmerksamkeit widmen, wenn es darum geht ein glückliches Leben zu führen.
Jemanden zu lieben, setzt nämlich unweigerlich voraus, dass man sich selber lernt zu lieben. Geliebt zu werden wiederum, funktioniert nur wenn ein gesundes Maß an Eigenliebe vorhanden ist.

creative commons licensed ( BY-SA ) flickr photo shared by benjaminasmith

Das Prinzip dahinter ist eigentlich ganz einfach und logisch. Frag dich einmal, warum sollten andere Menschen dich lieben, wenn du dich nicht selbst liebst? Genau das selbe gilt nämlich auch in vielen anderen Bereichen. Warum sollten andere an dich glauben, wenn du nicht an dich selbst glaubst? Stell dir vor du spielst ein Online Rollenspiele oder MMORPG und suchst nach Verbündeten für eine Schlacht. Niemand wird dir helfen, wenn du gar nicht erst denkst, du könntest gewinnen. Und wie im Online Videospiel ist es auch im echten Leben, denn wenn du dich nicht als liebenswert empfindest, dann wird das auch niemand anderes tun.

Liebst du dich und dein Leben… oder nicht?

Kennst du nicht auch diese seltenen, ungemein strahlenden Persönlichkeiten, denen offenbar die halbe Welt hinterher rennt, die keinen Tag vergehen lassen, ohne mit Ihrem Lächeln ihre gesamte Umgebung zu verzaubern? Was ist ihr Geheimnis, was machen sie anders als andere?

Beobachtest du diese Menschen ganz genau, wirst du immer die gleichen Eigenschaften entdecken:

  • Jeder Moment wird genossen: Leben im Hier und Jetzt werden nicht nur als leere Floskeln abgetan, sondern gelebt
  • Solche Menschen freuen sich auch an kleinen Dingen, wie z.B. einem Lächeln, oder einem freundlichen Hallo
  • Negative Gedanken gibt es praktisch nicht und so widerfährt diesen Menschen auch selten oder nie negatives
  • Alles wird genossen und wenn das nur eine Tasse Kaffee, oder ein Smalltalk am Morgen ist

Natürlich handelt es sich bei diesen glücklichen Individuen meistens um Menschen die sich nicht bewusst so verhalten. Das heißt jedoch nicht, das du es nicht auch mal mit einer Portion Liebe und vor allem mit Selbstliebe probieren kannst und solltest! Denn nur wenn du dazu fähig bist dir selbst den nötigen Respekt entgegen zu bringen, wirst du auch von anderen Menschen und besonders Frauen mit der Aufmerksamkeit bedacht, die dir zusteht.

Im Umkehrschluss kannst du aber auch mal andere mit der rosaroten Brille der Liebe betrachten: Hältst du die Frau (oder den Mann) mit der du gerade im Gespräch bist einfach für sympathisch – Du wirst dich wundern wie viel davon zurück kommen kann! Lasse ab Heute einfach mehr Liebe in dein Leben: Du wirst es nicht bereuen!

Bildnachweis: creative commons licensed ( BY-NC-SA ) flickr photo by 藍川芥 aikawake

Sehnsucht nach Glück

Wir Menschen such nach dem Glück. Jeder einzelne von uns tut dies auf die ein oder andere Art und Weise.

Was genau ist Glück?

Glück ist schwer zu erklären. Was macht Glück aus? Ist es Geld und Reichtum? Ist es Liebe? Sind es Familie und Freunde? Gesundheit? Guter Sex? Oder eine Kombination dieser Dinge? Ich kann diese Frage nicht beantworten, denn ich bin der Meinung, dass die Definition von Glück für jeden Menschen anders ist. Man muss nur mal einen Blick auf einige Mönche werfen. Diese entscheiden sich für ein sehr spezielles Leben und gehen Tätigkeiten wie Mediation etc. nach. Sind sie unglücklich, weil sie auf Besitz verzichten und keine eigenen Familien gründen können? Nein. Glück kann also nicht einfach so verallgemeinert werden.

Doch gibt es vielleicht eine Formel zum glücklichen Leben? Eine gute Frage. Überlegen wir einmal, wir streichen komplett die ganzen „modernen“ Weg zum glücklich werden. Damit meine ich unsere moderne Welt, mit ihren Massen an Entertainment. Besinnen wir uns auf eine natürlichere Welt. Was ist Glück, wenn wir in einer Holzhütte in der Wildnis leben? Eine mögliche Antwort fällt hier viel leichter, denn es gibt nicht viele Möglichkeiten. Glück ist hier, etwas zu erschaffen und Zeit mit anderen Menschen zu verbringen.

Dreieck des Wohlbefindens

Eine interessante Herangehensweise an das Thema Glück im Leben eines Menschen gibt ist das Dreieck des Wohlbefindens. Ein Ausschnitt folgt:

„Viele Studien zeigen, dass die meisten Menschen in materiell gesicherten Verhältnissen leben müssen, um ihr Dasein genießen zu können. Täglich mühsam um das eigene Überleben zu kämpfen, stört das Seelenheil empfindlich. Deshalb kann Geld, entgegen dem Volksmund, durchaus glücklich machen.“
Quelle: Spiegel.de

Abschließend kann ich den deutschen Schriftsteller Karl Gutzkow zitieren, welcher feststellt

Irdisches Glück heißt: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig.

Internet Web-Grafik erklärt Faktoren des glücklichen Lebens wie zum Beispiel Gesundheit, Ehe und Partnerschaft
Internet Web-Grafik erklärt Faktoren des glücklichen Lebens wie zum Beispiel Gesundheit, Ehe und Partnerschaft.
Quelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/gluecksatlas…

Sex Tipps zum Frauen befriedigen im Bett (und davor)

Beim Dating geht es nicht nur ums Ansprechen und Verführen, sondern auch um den (hoffentlich) anschließenden Sex. Aus diesem Grund habe ich die besten Sex Tipps gesammelt und zeige euch wie ein Mann Frauen befriedigen und zum Höhepunkt bringen kann.

Zu aller erst geht es um ein gutes Vorspiel. Die Frau brauch das Vorspiel. Sie wird nicht wie wir Männer einfach geil, sondern muss meistens langsam erregt werden – zumindest körperlich. Klar wollen Frauen auch einfach mal nur schnell fi*ken und sie werden im Kopf schnell richtig geil, aber die körperliche Erregung braucht ihre Zeit.
Wo wir schon bei körperlich und psychisch sind. Bei Frauen kann man die Befriedigung in diese zwei Aspekte unterteilen, denn nur weil eine Frau körperlich stimuliert wird, bedeutet dies nicht, dass sie irgendwann zum Höhepunkt kommt. Viele Sex Tipps vernachlässigen dies oft und vermitteln das Gefühl, eine Frau würde allein durch die richtige Technik im Bett abgehen, doch dem ist nicht so.
Bei Frauen spielt sich ein Großteil der Erregung und sozusagen auch vom Sex im Kopf ab. Du musst also die Gedanken und Psyche der Frau mindestens genauso stimulieren wie ihren Körper.

Beispiel: Bevor es überhaupt mit dem Sex losgeht kannst Du sie richtig heiß machen, indem Du ihr über den Tag verteilt kurze SMS mit erregenden Inhalten schickst oder ihr guckt euch zusammen einen Film an, während sie in kurzem Rock ohne Höschen auf der Couch sitzt.

Es gibt viele Möglichkeiten die Frau zu erregen und du solltest dich nicht zu sehr auf einzelne Methoden konzentrieren, sondern vielmehr das Prinzip dahinter verstehen.

Es gilt: Frauen beim Sex befriedigen ist „Kopfsache“

Malerisches Portrait einer Frau nach dem Orgasmus durch Sex Tipps auf dem Bett mit nackten Brüsten
creative commons licensed ( BY-NC-SA ) flickr photo shared by ondiraiduveau

Eine kleine Geschichte als Beispiel:

Ich hatte ein Date mit einer schönen Frau. Wir haben uns gut verstanden und uns ein zweites mal getroffen. Wir wollten zusammen essen gehen. Auf dem Weg ins Restaurant habe ich mit ihr gewettet und gewonnen. Als Verliererin musste sie ihr Höschen unter dem Kleid ausziehen und mir geben. Sie war nun also für den Rest des Abends unten ohne.
Als wir zusammen im Restaurant sitzen streichle ich unter dem Tisch ihren Oberschenkel und als der Kellner kommt und wir bestellen wandert meine Hand langsam immer weiter zwischen ihre Beine. Ich kann ihren feuchten und heißen Schritt schon spüren ohne ihn wirklich zu berühren. Ein hammer geiles Gefühl. Ich habe sie den ganzen Abend lang mit so kleinen Spielchen geil gemacht.
Wir waren dann noch im Kino – letzte Reihe. In unserer Reihe war niemand, aber vor uns war es recht voll. Während dem Film habe ich langsam ihr Kleid immer weiter nach oben geschoben und schließlich meine Hand zwischen ihre Beine gelegt. Ich hätte sie direkt dort mit den Fingern befriedigen können, doch ich wollte die sexuelle Spannung halten und es ihr später beim Sex richtig besorgen. Genauso kam es dann auch. Wir sind zusammen bei mir und in dem Moment, wo ich die Tür geschlossen habe springt sie mir um den Hals und drückt ihren vor Erregung heißen Körper gegen mich. Alles was sie jetzt wollte war Sex mit mir.

Und so meine Freunde, funktioniert das mit dem Frauen befriedigen.

Willkommen auf Shias neuem Lifestyle Blog!

Hallo und herzlichen Willkommen an alle!

Mein Name ist Shia und in Zukunft werdet ihr hier meinen Lifestyle Blog mit vielen Erfahrungen und Tipps finden.

Der Titel meines Blogs ist Online Unterricht: Erfüllt Leben & Lieben. Ich werde hier einige Lebenslektionen zum Besten geben mit dem Ziel Dich einem gesunden Lebensstil voller Glück, Freude, Frauen, Leidenschaft, Liebe und Sex näher zu bringen!

Ich bin eine Art Lifestyle Lehrer und werde mein bestes geben den Unterricht abwechslungsreich und aufregend zu gestalten.

Woher kommt der Name Shia-Template? Das ganze hat einen religiösen Hintergrund und hier habe ich ein wenig mehr dazu geschrieben.

Der erste Artikel wird schon in wenigen Tagen erscheinen, sei gespannt!

Bis bald,

Shia